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Heimatfest Mölkau 12./13.09.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 15. September 2009

Oh man, wie lange haben wir auf dieses Wochenende hingearbeitet?!
Im März gingen schon die ersten Vorbereitungen los und die letzten Handgriffe wurden dann am vergangenen Wochenende beim Arbeitseinsatz getan…
Unser 45minütiges Programm, welches am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 16.45 Uhr vorgeführt wurde, hielt jedem Wetter stand - Ob Sonnenschein oder Regen, ob Cocktails oder Glühwein - mit uns ist eben alles möglich!
Für diese Tage haben 16 Akteure mit insgesamt 11 Pferden und einem Hund ca. 40 Stunden geübt und dabei ca. 500km zurückgelegt. Zusätzlich zu unseren Reitern gesellten sich am diesem Wochenende ungefähr 20 Helfer, die an der Bar, beim Flohmarkt, am Parcour oder einfach, wo sie gebraucht wurden, mit anpackten.
Besonderen Dank möchte ich dabei auch noch mal an Carmen, Ellen, Anja, Jens, Familie Dressel, Daniela, Sven, Uta, Dirk, Burkhard, Maria, Conny, Sabine, Nadja, Uwe, Ramona, Laura, Sandra und natürlich an mich richten ;-)!
Wofür? Natürlich fürs Kaffeekochen, Stangen schleppen, Parcour bauen, Kommentieren des Programms, Kinderreiten, Auf- und Abbauen unserer Stände, Absperren, Pferde halten, Beistand leisten und vielem mehr!
Danke natürlich auch an alle Akteure, ohne die ein so abwechslungsreiches und gelungenes Programm nicht möglich gewesen wäre!
Wir haben mal wieder bewiesen, was eine starke Gemeinschaft leisten kann und darauf können wir stolz sein!

geschrieben von Anne Kopprasch

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. September 2009 )
 
Junge Westernreiter- und Westernreiterinnen stellen sich vor PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. August 2009

Einige der Kinder und Jugendlichen haben es unserem Jugendwart gleich getan und stellen sich auf unserer Internet-Seite kurz vor - zu finden unter "Kinder- und Jugendarbeit" / "Unsere Jugendlichen".

 
Auf nach Trebendorf - ein Bericht vom Jugendcamp! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 26. August 2009

Am 26.07.2009 war es nun endlich soweit! Das einwöchige Feriencamp auf der Reinert Ranch in Trebendorf (bei Weißwasser) stand für die Kinder und Jugendlichen bevor.
Obwohl wir uns erst 11.30 Uhr treffen wollten, war schon gegen 10.30 Uhr der halbe Verein auf dem Hof versammelt. Die Kinder warteten gespannt bis die Erwachsenen die letzten Vorbereitungen getroffen hatten.
Um 12.00 Uhr konnte unsere “Karawane” schließlich aufbrechen.
3 Stunden später kamen wir 15 Kinder mit unseren 3 Betreuern munter und gut gelaunt auf der Reinert Ranch an. Nachdem wir unsere Pferde in den Stall gestellt und versorgt hatten, bezogen wir unsere Zimmer. Am Ende des Tages wurde uns noch die Ranch gezeigt, worauf ein leckeres Abendessen folgte. Dann begaben wir uns auf unsere Zimmer, denn am nächsten Tag sowie auch an allen anderen, mussten wir bereits 7.30 Uhr die Pferde füttern und mit dem Ausmisten der Boxen und Paddocks beginnen. Zwischendurch gab es Frühstück und während die meisten danach weiter misteten, bereitete sich die 1.Gruppe auf ihre Reitstunde bei Anne vor.
Bis in den Nachmittag ertrug Anne die prasselnde Sonne mit Hilfe ihres neuen türkisen Hutes, den die Kinder extra für sie ausgesucht haben.
Anschließend gönnten wir uns ein Eis und eine Abkühlung im hauseigenen Badeteich.
Der nächste Tag startete mit einem Ausritt für Marie (Choco), Lisa (Bubu), Christiane (Gina) und Isabel (Sultan), der von Jens (Smart) und Anne (Playboy) begleitet wurde. Dieser führte durch das wunderschöne, weitläufige Gelände und hat allen viel Spaß gemacht.
Ebenso toll war der geführte Ausritt am Nachmittag, bei dem alle anderen Kinder mitreiten durften. Den Tag ließen wir mit Lagerfeuer und Knüppelkuchen ausklingen. Sehr amüsant war dabei auch Adam mit seiner neuen Kreation “Mutara”, die aus Knüppelteig bestand, den er mit Zimt, Zucker und Senf verfeinerte.
Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Bodenarbeit. Da Anne wegen einer wichtigen Prüfung zurück nach Leipzig musste, übernahm Jens diese Aufgabe. Gleichzeitig ist er auf das richtige Führen eines Pferdes eingegangen. Während die eine Gruppe mit Bodenarbeit beschäftigt war, widmete die andere Gruppe sich der Specksteinbearbeitung zusammen mit Nadja.
Es entstanden hübsche Anhänger für jeden von uns. Der von Kevin war besonders gut gelungen.
Die Nacht von Mittwoch zu Donnerstag war jedoch nicht allzu lang für uns, da eine Nachtwanderung mit Nadja, Anne, Jens und Suse auf uns wartete.
Wir tappten völlig im Dunkeln, da uns selbst die Taschenlampen abgenommen wurden.
Da wurde das ganze erst richtig spaßig!
Nach den Reitstunden am Donnerstag schwangen wir uns auf die Quads und schon ging´s los. Für die meisten von uns war es die erste Fahrt auf einem Quad.
Den Abschluss des Tages bildete ein Lagerfeuer, das wieder mal äußerst lustig war.
Für den Freitag war ein besonderes Highlight geplant: die Miniplayback-Show, für die wir alle fleißig etwas einstudiert hatten und auch zwischen unseren Reitstunden noch mal übten. Außerdem sollten am Abend noch viele Erwachsene aus dem Verein anreisen.
Doch vor der Miniplayback-Show durften wir unsere kreativen Fähigkeiten erst einmal im Pferdeschmücken messen. In Teams schmückten wir unsere Pferde mit Perlen, Bändern, Schleifen, Farben,… Den 1. Platz belegte Smart im Blau-Style, den 2. Playboy im Indianerlook und den 3. unsere Lady Gina, die Anne´s türkisen Hut trug. Dabei hatten wir alle jede Menge Spaß, doch ob den Pferden das genauso ging..? Am Abend kamen alle (auch die zahlreichen Gäste) bei einer fetzigen Miniplayback-Show voll auf ihre Kosten.
Marie, Lisa, Christiane und Isabel begeisterten das Publikum mit einer coolen Performance zu Michael Jacksons “Beat it” und wurden zum Sieger der Show gewählt.
Die andere Mädelstruppe hatte ihren Auftritt zu dem Lied  „One step at a time“ von Jordin Sparks
und unsere Jungs lieferten eine tolle Lasso- Show!
Auch der Samstag begann  mit unserer liebsten Beschäftigung: der Arbeit mit dem Pferd.
Die Sonne verwöhnte uns auch wieder so richtig, deshalb freuten wir uns auf eine angenehme Abkühlung beim Baden nach den Reitstunden. Für den Abend war Disco angesagt.
Einige von uns tanzten fast die ganze Zeit, andere unterhielten sich lieber- es war sozusagen für uns alle ein unterhaltsamer Abend. Kompliziert wurde es allerdings als wir erfuhren, dass in Grimma Druseverdacht bestand und wir von dort ja ein Pferd mit in Trebendorf hatten. Das verursachte mächtige Aufregung. Gott sei dank bestätigte sich der Verdacht im Nachhinein nicht!
…Schade, die Woche war viel zu schnell herum und es war schon wieder Sonntag… unser Abreisetag. Letztmalig beschäftigten wir uns hier mit unseren Pferden bei der Bodenarbeit. Anschließend wurde es Zeit unsere Sachen zu packen und die Pferde zu verladen.
Am Nachmittag traten wir unsere Rückreise an, die sich aber unerwartet etwas schwierig gestaltete. Wir mussten wegen einer Panne auf der Autobahn auf einem Parkplatz einen Zwischenstopp einlegen, um 2 Pferde von uns noch einmal umzuverladen. Glücklicherweise klappte das perfekt und Gina und Choco verhielten sich vorbildlich! Letztendlich kamen wir alle wieder gut in Leipzig an.

Wir bedanken uns riesig bei allen Betreuern und Verantwortlichen, besonders bei Anne, Jens und Nadja für eine so tolle und erlebnisreiche Ferienwoche, die uns allen super gefallen hat und bei der wir uns auch untereinander besser kennen gelernt haben!!!

Von Christiane und Isabel

 
Bericht vom Hausturnier 2009 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. Juni 2009

Was lange währt, wird endlich gut - es gibt Bilder vom Hausturnier!

 

Wie’s denn so gewesen sei? Fragt sie mich,
-wer?. Na meine Nachbarin, die üppige Blondierte, leider seit einiger Zeit fußkrank, was aber ihrer Geschwätzigkeit keinen Abruch tut.
Ich kann`s ja verstehen, während wir, abends von der Tages Arbeit müde, nur darauf warten uns in`s mollige Stroh zu kuscheln, wartet sie wißbegierig darauf, daß ich ihr berichte. Von den Neuigkeiten des Tages, -wer mit wem, - warum... und was unsere Menschen dazu meinen. Und das in meinem Alter!
Dabei hätte sie schon seit einigen Tagen merken müssen, daß etwas in der Luft liegt. Man konnte es geradezu mit den Hufen greifen!
Ich kenne das, wusste gleich was anliegt. Auch meine Mutsch und Tant’chen kamen und sprachen von „Üben“ und „Gymnastizieren“ als ob das etwas Neues für mich sei.
Dabei habe ich schon Stangenarbeit und Galoppwechsel beherrscht, bevor beide auch nur daran dachten, sich auf meinen Rücken zu schwingen und mich „zu bewegen“. Dabei bin ich es, die sie bewegt! Aber mittlerweile habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie zu sitzen haben, wie sie ihre Hände halten sollen und wann es daran geht zu galoppieren und -wann nicht!
Ausbilden nennen sie es, von der Harmonie zwischen uns und ihnen sprechen sie, von Lernfähigkeit und Leistungsbereitschaft.
Na ja , wenn man in mein Alter gekommen ist, merkt Stute wenn ich meiner Mutsch einen Gefallen tun kann und so lasse ich sie gewähren und gebe ihnen von Zeit zu Zeit das Gefühl, mir etwas beigebracht zu haben.
Meinen Freundinnen und unseren Kavalieren geht’s übrigens genau so, wenn nicht noch schlimmer, da gibt es diese Cowboys im Stall..............aber davon ein andermal!

Los ging’s mit Putzen und Striegeln, eigentlich wie immer, nur alles etwas gründlicher und unsere Menschen waren nervös, einmal vergaßen sie das Schleifchen im Haar, ein andermal fiel die Putzkiste um, oder der Bauchgurt wurde vergessen.
Und wir bekamen Besuch von unseren Freundinnen und Freunden aus dem Muldental von der Wild- East Ranch. Die mit ihren Menschen eine Show einstudiert hatten, uns so während der Mittagspause begeisterten, aber auch in den Wettbewerben ihr Können bewiesen. Wir haben uns über Ihren Besuch gefreut, nicht nur weil wir uns mal wieder darüber unterhalten konnten, wer welchen neuen Menschen bekommen hat, - vielleicht das nächste Jahr wieder.

Unsere große Stunde kam auch noch, aber der Reihe nach. Zunächst kamen Bruno und seine haarigen Genossen. - Hunde an unserem Arbeitsplatz!
Aber Respekt, selbst die größten Jungrüpel benahmen sich, als hätte Knigge persönlich ihnen Respekt vor der zweifelsfrei überlegenen, nämlich unseren Spezies, beigebracht.
Natürlich hatte ich mir zusammen mit meiner Reiterin Disziplinen gesucht, die Erfahrung, Gelassenheit und Geschick erforderten. Den Geschicklichkeitstrail-. Klar hab‘ ich das Ding sicher nach Hause gelaufen! Zur Freude meiner Sportfreundin,
-hätt‘ ich Ihr gleich wiehern können. Aber sie ist ja noch jung und ich wird ihr schon noch beibringen, was Coolness ist.

Nicht cool war unsere etwas kapriziöse Peppy, hätte fast ein böses Ende nehmen können, aber am Ende war alles gut, oder besser gewiehert -nicht ganz so schlimm. Jedenfalls hab ich Ihr abends, wieder im Stall, den Marsch geblasen. Hätte uns fast die Reining geschmissen! Besser haben das dann doch 75 mit seiner Maria gemacht. Erster Platz, Glückwunsch !

Es folgten weitere Pleasure- und Horsemanship-Disziplinen und was sie sich sonst noch so alles einfallen lassen, um uns Arbeit und ihnen Freude zu bereiten. Ein besonderer Augenfang war die Führzügelklasse. Macht Spaß mit den Kleinen von ihnen, im Gegensatz zu den Großen lächeln die nämlich immer.
Mir ist es eher gleich, aber großen Gefallen fanden unsere Menschen an dem sonnigen Wetter und denen, die immer fleißig dafür sorgten, daß alles reibungslos funktionierte und zuvor fleißig vorbereitet hatten, so daß alles reibungslos funktioniert.
Zu danken hatten Sie auch ihren Freunden aus Trüben von der Silent Corner Ranch, denn von da kam auch ihre Richterin, Andrea, die uns und unsere Reiter wohlwollend gerecht beurteilte.
Nur eins verstehe ich nicht. Beurteilt wird das Gespann Pferd und Mensch nur vom Menschen ... ohne Pferd! Obwohl uns eigentlich der Verdienst gebührt. Wäre doch mal eine Idee für die Zukunft, oder?
Es war schön dabei gewesen zu sein, denn dabei sein ist alles.

Doch nun ist genug für heute. Ich werde müde und für den Weidenklatsch morgen muß ja auch noch was bleiben. Jetzt kriegt mein weißer Kavalier noch einen Knutscher und meine Nachbarin, die üppige Blonde einen Gute Nacht Gruß.
Was die Ergebnisse? Ach ja, die könnt ihr im Nachspann lesen.

Trail

1. Maria Till
2. Jens Schäffer
3. Anja Liebe
4. Sabine Denkert
5. Daniela Klug
6. B. Tiepelt

Geschicklichkeitstrail

1. Claudia Gropp
2. Isabell Huke
3. Jens Schäffer
4.Sabine Denkert
5. B.Tiepelt
6. Rebecca Richter

Reining

1.Maria Till mit 75
2.Anne Kopprasch
3.Jens Schäffer
4 Maria Till mit Rocket

WHS Erwachsene

1. Anne Kopprasch
2. Jens Schäffer
3. Sabine Denkert
4. Burkhard

WHS Jugend

1. Maria T
2. Kevin Hirsch

Pleasure Jugend

1. Maria Till
2. Kevin Hirsch

Pleasure Erwachsene

1. A. Kopprasch
2. Uta Köhler
3. Claudia Kunz
4. Rebecca Richter
5. Sabine Denkert

Führzügelklasse

1. Leonie Wermann
2. Anne Laicht
3. Clara Linke
4. Jessi Kutsch
4. Leonie Döppner
4. Sorina Döllinger
4. Antonia Theuner

Horse & Dog Trail

1. Ellen Lorey
2. Sabine Wohlrath
3. Claudia Kunz

Letzte Aktualisierung ( Montag, 10. August 2009 )
 
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